EVANGELISCHES GYMNASIUM
KLEINMACHNOW

 

 

 

 

Schule in Trägerschaft der Hoffbauer gGmbH

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Viel Sonne, traumhafte Schneeverhältnisse und ein eingefrorener Reisebus

Bericht über die Wintersportfahrt 2017

 

Anreise:
Am 20.01.2017 versammelten sich die 41 Schüler und Schülerinnen des 10 und 11 Jahrgangs um 4 Uhr 30 vor der Schule um endlich in die Wintersportwoche zu starten, zusammen mit Frau Mörs, Herrn Blaschke und Herrn Frieß. Alle verabschiedeten sich und stiegen in den Bus um die folgenden sechs Tage in Radstadt/ Österreich zu verbringen.


Die elf Stunden lange Busfahrt überbrückten wir größtenteils mit schlafen, Musik hören und Kartenspiele spielen. Nach etlichen Pausen kamen wir auch endlich an und nach dem Einzug in unsere Zimmer gab es die Einführung, wir fuhren noch die Skier und Snowboards ausleihen und dann wurde zu Abend gegessen.
Ziemlich k.o. gingen wir auf unsere Zimmer zum Schlafen.


 

1.Tag:
Nach mehr oder weniger viel Schlaf ging es nach dem Frühstück auch schon los. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und dann ging es auf die Pisten.
Mit viel Spaß fuhren wir die blauen, roten und schwarzen Pisten runter. Für manche war es leichter und manche schwerer.
Es ging mit der Gondel hoch auf die Alm. Am Mittag wurde eine lange Pause gemacht und danach fuhren wir weiter.
Um 16 Uhr versammelten wir uns alle beim Bus und zogen uns um. Da bei -15°C der Diesel im Bus aber leider eingefroren war mussten wir unsere Sachen dort lagern und den Weg zum Simonyhof (unsere Unterkunft) zurücklaufen.
Dort duschten wir sofort (was etwas Läger dauerte als gedacht, weil sich 2 Zimmer 1 Dusche teilen mussten) und spielten Karten oder hörten Musik bis es um 18 Uhr Essen gab.
Nach dem Essen durften wir bis 22 machen was wir wollten. Zum Beispiel weiter Karten spielen, Musik hören, lesen oder im Keller in die Turnhalle gehen um Fußball, Basketball, Volleyball oder Frisbee zu spielen.
Irgendwann ging es dann ins Bett um am nächsten Morgen früh ausgeschlafen zu sein.

 

2.Tag:
Am zweiten Tag gab es wieder um 8 Uhr Frühstück und dann ging es auch schon um kurz nach 9 mit dem örtlichen Skibus wieder ins Skigebiet.
Genau wie am vorherigen Tag fuhren wir bis 12 Uhr und machen dann Pause um danach gestärkt weiter zu fahren und uns um 16 Uhr wieder bei unserem Bus zu treffen der immer noch kaputt mit unseren Sachen da stand.
Wir wechselten unsere Schuhe um und fuhren dann wieder mit dem örtlichen Skibus zurück zum Hof.
Wie auch schon gestern wurde geduscht und bis zum Abendesse ausgeruht, Karten gespielt, Musik gehört oder Schneeballschlachten ausgefochten.

 

3.Tag:
Diesmal fuhren wir in ein anders Skigebiet nach Zauchensee.
Wie auch an den anderen beiden Tagen teilten wir uns auf und fuhren in unseren Gruppen. (Anfänger, Fortgeschritten und Profis und Snowboarder)
Wir hatten alle viel Spaß und fuhren ausgelassen die Pisten runter und mit den Liften wieder rauf.
Wie die letzten zwei Tage zuvor machen wir wieder auf einer Alm Mittagspause um uns dort auszuruhen, die Sonne zu genießen und unsere Lunchpakete zu essen.
Danach fuhren wir wieder bis 16 Uhr und genau wie an den anderen Tagen fuhren wir nach Hause, duschten und aßen.
Nach dem Essen spielten wir wie immer Karten oder machten worauf wir auch immer Lust hatten.

 

4.Tag:
Auch am vierten und letzten Tag fuhren wir in das Skigebiet nach Zauchensee.
Diesmal fuhren wir alle zusammen den Anfang der blauen Piste runter machen dort Gruppenfotos danach teilten wir uns dann in die einzelnen Gruppen auf.
Die blaue Piste teilte sich nach und nach in eine Schwarze und Rote auf um dann am Ende wieder zu einer Blauen zu werden.
Wir fuhren mal getrennt mal zusammen und hatten auch am letzten Tag auf der Piste sehr viel Spaß. Selbst die Anfänger konnten schon eine rote Piste fahren. (Nach nur drei Tagen üben!)
Wir alle fuhren wieder zum Hof (vorher gaben wir noch unsere Skier ab) und machten uns für das Abendessen fertig.
Nach dem Abendessen wurde entscheiden wer zum Nachrodeln mitkommen wollte und dann ging es um 19 Uhr auch schon los zum Nachtrodeln.
Wir liefen zum Skigebiet in dem wir die ersten beiden Tage waren, denn dort war auch die 6km lange Rodelbahn. Dann liehen wir uns Schlitten aus und fuhren mit der Bergbahn hoch auf den Gipfel. Von dort aus rasten wir zu zweit auf einem Schlitten nach unten.
Nach einer sehr schnellen und dennoch langen Abfahrt gaben wir die Schlitten ab und liefen in der Dunkelheit zurück zum Hof. (Mit eingefroren Haaren durch die -17 bis -20 Grad.)
Auch wenn sich leider ein Mädchen am Tag auf der Piste verletzt hatte, war der letzte Tag dennoch sehr gelungen. Glücklicherweise war diese einzige Verletzung nicht so schlimm und alle sind mit positiven Gedanken nach Hause gefahren.


Abreise:
Wie immer gab es um 8 Uhr Frühstück und dann ging es um 9 Uhr auch schon mit dem Bus nach Hause. Die Koffer hatten wir schon am Abend (zwischen dem Abendessen und Rodeln) gepackt.
Genauso wie auch schon auf der Hinfahrt hörten wir Musik, schliefen oder spielten UNO.
Auch in den 11 Stunden Rückfahrt gab es etliche Pausen und dann kamen wir auch schon, um kurz vor 8 Uhr bei der Schule an, wo wir von unseren Eltern und Freunden empfangen wurden.
Wir verabschiedeten uns und dann ging es auch schon nach Hause, wo wir unseren Familien von einer tollen Wintersportwoche bei super Wetter berichten konnten.
 


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